Insel der Götter

Die Geschichte von Mauritus ist nicht sehr alt, aber sehr bewegt. Zuerst kamen die Kolonialherren, sie brachten Ihren christlichen Glauben mit und zwangen auch Ihre Sklaven diesen anznehmen. Nach dem Verbot der Sklaverei durch die Engländer holte man günstige Arbeiter aus Indien, diese brachten den Hinduismus und den Islam mit. Die Chinesen welche vorallem als Händler kamen brachten den Buddismus mit. 

Auf dieser Insel hat man also das Gefühl, dass wohl jeder Gott mindestens 1x vertreten ist.


Die Mehrheit gehört dem Hinduismus an und hat indische Wurzeln, ihre Statuen und Tempel sind farbenfroh und Ihre Gläubigen offen gegenüber Fremden.


Es mag in der heutigen Zeit an ein Wunder grenzen, aber auf dieser Insel schafft man es den Frieden zwischen den Religionen aufrecht zuerhalten. Das geht nicht von allein und manch skurile Geschichte gehört dazu, aber es funktioniert.

Das Fest des Lichtes

Kartika Poornima oder auch Dewa Diwali genannt ist das hinduistische Fest des Lichts. Es ist einer der Festtage welche von den Hindus am Strand voller Freude begangen wird.

Gefeiert wird der Sieg von Shiva über die bösen Dämonen welche die Welt unter Kontrolle hatten. Als Dank das Shiva das Licht wieder zurück in die Welt gebracht hat opfern die Gläubigen kleine Essensgaben, Weihrauch und kleine Lichter.

Begangen wird dieses Fest immer bei Vollmond im November. Die Gebete beginnen im Morgengrauen oder bei Sonnenuntergang.

Die Christen

Die Christliche Religion wird vor allem durch die weise Bevölkerung und die Kreolen praktiziert, es gibt aber auch indische oder assiatische Christen. Große Kirchen oder Kathetralen findet man hier nicht, am ehesten zeugen die Friedhöfe von der christlichen Religion.

Der Islam

Der Islam ist ein Teil dieses bunten Gemisch von Religiones und Ethnien. Immer wieder begegnet man muslimischen Menschen und in den Orten sieht man Moscheen. Im Gegenzug zu den Hindi Tempeln sind diese weis/ grün und Weiher verziert. In Port Louis kann man ausgerechnet in China Town eine besichtigen. 

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