Casela-Park

Der Casela-Park ist ein Freizeit- und Tierpark mit einer großen Vielfalt an Loris, Fasanen und anderen Vögeln. Zudem gibt es ein Wildtiergehege durch das man mit dem Safaribus gefahren wird. Im Raubtiergehege kann man Löwen, Tiger und andere Raubtiere bewundern und wenn man ganz mutig ist auch streicheln.

Egal ob mit oder ohne Kinder, in diesem Park kann man locker einen ganzen Tag verbringen ohne sich zu langweilen.

Für das leibliche Wohl sorgen Imbissbuden und Restaurants und für den Spaß Rutschen, Quadfahrten und andere Dinge.

 

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Das Touristenpflichtprogramm - oder Orte für die Sie ein paar Tage opfern sollten

Cap Malheureu liegt ganz im Norden der Insel und war einst der Schauplatz einer großen Tragödie. Sieh spielt auch im Nationalepos der Insel eine Rolle.

Hier sank das Schiff St Geran, an Bord war die schöne Virgenie. Paul der unsterblich in Sie verliebt war und von Land dem unglück zu sah, kam bei dem Versuch Sie zu retten um (so die kurze Kurzfassung)

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Mit Reggae ins Abenteuer - eine Busfahrt auf der Insel

Es ist die günstigste und langsamste Methode sich auf der Insel zu bewegen. Man steigt in einen dieser überaus kreativ gestalteten Busse und hofft das man an der richtigen Stelle aussteigt. 
Die Fahrweise der Busse ist genauso kreativ wie Ihr Gestaltung. Sie warten auf einen, wenn man signalisiert das man mit will, aber noch auf der anderen Seite der vielbefahrenen Straße ist. Sie Warten auch bis man sich aus dem vollen Bus gewühlt hat.
Die Schaffner oder Busticketverkäufer sind wahre Könner Ihres Faches, während der Fahrt klemmen sie sich in die Reihen um in dem schwankenden Ungetüm nicht um zu kippen. Sie verstehen wo man hin will, obwohl man bei dem Lärm des Motors, der Straße und der Reageemusik sein eigenes Wort kaum selbst versteht. Das Beste aber ist das Sie stehts den Überblick behalten, wer neu eingestiegen ist, wer wo raus  wollte und wo die unerfahrenen Touristen hin wollten.
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Der Schatz der Insel - seine Menschen

Die Insel war lange Zeit Zufluchtsort für Piraten, ihre Schätze sollen noch irgendwo auf der Insel vergraben sein. Wo? Das weis keiner so richtig.

Ihr wahrer Schatz aber sind die heutigen Bewohner, freundlich, geduldig, offen.

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Verbannung aus dem Paradies

Bevor die Menschen kamen war diese Insel ein Paradies. Es gab ausreichend Süßwasser, die Insel war von einem grünen Dschungel bedeckt, das Meer mit seinen Riffen war fischreich und auf der gesammten Insel gab es kein größeres Raubtier. Hier war es so paradisisch das ein Vogel wie der Dodo das fliegen verlernte, er mußte ja nie fliehen.

 

Mit den Menschen kam auch das Ende der schönen Zeiten. Die Holländer waren die ersten. Sie wollten vorallem die Tropenhölzer der Insel. Teakholz war damals schon eine begehrte Handelsware. Nachdem die Insel fast vollständig gerodet war kamen die Franzosen, Sie brachten Sklaven mit auf die Insel und begannen riesige Zuckerrohrfelder zu kultiveren. Auch Tee und Kaffee standen auf dem Program. Der Dodo und die Riesenschildkröte waren da schon ausgestorben.

 

In den letzten Jahren wurden Nationalparks angelegt, die Riesenschildkröten von anderen Inseln wieder hierher gebracht und die Korallenriffe unter Schutz gestellt. Man ist bemüht wenigstens die letzten Reste des Paradieses zu schützen.

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Insel der Götter

Die Geschichte von Mauritus ist nicht sehr alt, aber sehr bewegt. Zuerst kamen die Kolonialherren, sie brachten Ihren christlichen Glauben mit und zwangen auch Ihre Sklaven diesen anznehmen. Nach dem Verbot der Sklaverei durch die Engländer holte man günstige Arbeiter aus Indien, diese brachten den Hinduismus und den Islam mit. Die Chinesen welche vorallem als Händler kamen brachten den Buddismus mit. 

Auf dieser Insel hat man also das Gefühl, dass wohl jeder Gott mindestens 1x vertreten ist.


Die Mehrheit gehört dem Hinduismus an und hat indische Wurzeln, ihre Statuen und Tempel sind farbenfroh und Ihre Gläubigen offen gegenüber Fremden.


Es mag in der heutigen Zeit an ein Wunder grenzen, aber auf dieser Insel schafft man es den Frieden zwischen den Religionen aufrecht zuerhalten. Das geht nicht von allein und manch skurile Geschichte gehört dazu, aber es funktioniert.

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Sonne satt, weiße Strände und jede Menge Ruhe

Weiße lange Strände, Palmen, ein vorgelagertes Riff, das Hotel direkt am Strand und keinerlei Stress.... kurzum Urlaub in Reinform.

 

Auch wenn man nach Mauritius ein paar Stunden unterwegs, lohnt sich ein Besuch. Die Insel im indischen Ozean hat viel zu bieten. Aber zu allererst liegt man dann doch am Strand und entspannt. Die Außenriffe bremssen die Wucht des Meeres  und am Strand kommen nur noch kleine Wellen angerollt. Im Wasser kann man Fische beobachten und Korallen begutachten, auch wenn die Riffe schon bessere Zeiten gesehen haben. Am Abend gibt es dann noch den Sonnenuntergang und dann ist der Urlaubstag schon geschafft.

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Mauritius - Insel im Indischen Ozean

Wer kennt den Namen der Insel nicht? Bekannt durch die Blaue Mauritius, die wohl bekannteste Briefmarke der Welt oder durch den Dodo, der einst die Insel bewohnte und durch die Seefahrer ausgerottet wurde, scheint sie ein durchaus lohnendes Ziel. Also ist die Zeit reif sich die Insel einmal anzuschauen.

 

Stellt sich nur noch die Frage: wie bekomme ich das Gepäck weg?
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