Die Landschaft von Neuschottland wurde durch die Gletscher der Eiszeiten geformt. Heute ist es vorallem das Meer, welches den Lebensrytmus der Menschen bestimmt. So wundert es auch nicht das ein Leuchturm das bekannteste Wahrzeichen der Provinz ist.
Halifax ist die Hauptstadt der Provinz. Hier findet man einen
Guten Mix zwischen Geschichte und Moderne. Wer sich mehr für
die Geschichte interssiert sollte unbedingt die Zitadelle besuchen.
Wer eher Nichtlife vorzieht geht in die Bars und Restaurants
unterhalb der Festung.
Es war die größte Festungsanlage der Franzosen in Nova Scotia im 18ten Jh. Zwei mal wurde sie von den Engländern erobert, bevor man sie ganz zerstörte. Peinlich ist nur das die Franzosen 2x auf
den selben Trick rein fielen.
In den 60ger Jahren des 20. Jh. begann man mit der archeologischen Aufarbeitung und mit der Rekonstruktion des Geländes.
Heut zu tage ist es das größte Freilichtmuseum in ganz Nordamerika.
Lunenburg .... 1753 von deutschen Protestanten gegründet, wurde vor allem durch seine Fachleute im Bootsbau bekannt. Von hier stammt die "Bluenose", seinerzeit der schnellste Segler der
Welt. Heute besticht das Städtchen durch seine bunten Häuser und schönen Kirchen. Deutsch wird hier schon lange nicht mehr gesprochen, die alten Zuwandererlisten werden aber immer noch sorgsam im
Rathaus aufbewahrt.
Auf der Suche nach den Elchen haben wir die letzten 2 Tage den Nationalpark auf den Kopf gestellt.....
Nachdem wir am Vortag nach Norden gefahren sind, haben wir unser Zelt am Bras d'or Lake aufgeschlagen. Für heute stand dann die Bootstour zu den Vogelinseln auf dem Program und da gab es vor allem Puffins (Papageientaucher). Die Zeichnung der Schnäbel ist bei jedem Tier unterschiedlich, wie bei uns der Fingerabdruck.