Montserrat

Das Kloster

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Im Ebro-Delta

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Im Hinterland der Costa Daurada

Die Küsten von Spanien sind oft das Ziel der Urlauber, dass sich auch ein Ausflug in das Hinteland lohnt.
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Taragona - von Römern und Christen

Lange war die spanische Halbinsel römische Kolonie und die Römer wußten dieses Land zu schätzen. So wundert es nicht, das sie die Hauptstadt Taragona entsprechend prunkvoll bauten. Hier fehlte es an nichts. Zu bewundern gab es Tempel, Amphietheater und einen Circus. Ein Aquädukt versorgte die Stadt mit dem nötigen Wasser.
Nach Verfall des Römischen Reiches verfiel die Stadt in einen Dornröschenschlaf. Zwar wurde nach der Rückeroberung durch die Christen eine prächtige Kathedrale gebaut, aber Barcelona war längst die beudeutendere Stadt und Taragona blieb der einstige Ruhm vergangener Zeiten.
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Sitges - Stadt der Heimkehrer

Im Süden von Barcelona liegt das kleine Städtchen Sitges. Hier trifft sich Bacelonas Elite, seine Künstler (auch die Überlebenskünstler) und alle die keine Lust auf Pauschaltourismus haben. Im Sommer quillt die Stadt quasi über. Zum Ende der Saison aber kann man in Ruhe durch die engen Gassen flanieren, wenn auch nicht jeder Tag strahlenden Sonnenschein verheißt.

Wie überall in Spanien, so wanderten auch hier im 19. Jh. viele Menschen auf der Suche nach dem Glück, nach Südamerika aus. Einige von Ihnen kamen reich und alt geworden wieder zurück. Sie bauten sich prunkvolle Häuser und Grabmäler und prägten so das Bild des Ortes mit. Diese Heimkehrer werden "los Americanos" genannt. Im Ort kann man ihrem Vermächtnis auf der "Ruta de los Americanos" folgen.
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Raval und die Ramblas

Raval ist das ehemalige Rotlichtviertel Barcelonas. Nah am Hafen gelegen war es die perfekte Einflugschneise für die Seeleute. Ein wenig von seinem verfallenen Charme ist auch heute noch zu finden. In den Seitengassen findet man dann auch eher die alternative Szene und jede Menge Grafittis die das veranschaulichen.
Die Ramblas freilich sind inzwischen ein Touristenmagnet. Auf diesen schnurgerade verlaufenden Boulevards findet der Tourist alles was das Herz begehrt. Oft ist das Gedränge groß und so manches Mal das Portemonaie weg.
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Montjuic - ein Berg mit vielen Gesichtern

Der Montjuic ist der zweite Berg Barcelonas. Im Gegensatz zum Tibitabo ist er nur 213m hoch und eher ein Hügel. Für Barcelona jedoch spielt er eine große Rolle.
Auf seiner Spitze thront das Castell. Es wurde einst erbaut um Barcelona unter Kontrolle zu halten. Von hier aus wurde die Stadt mehrere Male beschossen. Zu Zeiten Francos wurde dann ein Gefängnis daraus, in das viele hinein gingen aber kaum einer wieder heraus kam. Seit es im Besitz der Stadt ist wird es nun endlich für friedliche Zwecke genutzt.
Aber auf dem Hügel finden sich auch andere Zeugnisse aus Barcelonas Geschichte. Zum Beispiel das Olympiagelände, viele sehenswerte Gärten, die Miro-Ausstellung und das MNAC.
Das MNAC (Museu National d'Art de Catalunya) hat nicht nur einen langen Namen. Hier findet man auf 45.000 m² Ausstellung eine der bedeutensten spanischen Kunstsammlungen. Der Weg hinab zur Placa Espanya führt an der Font Magica de Montjuic vorbei. Diese Kaskade von Springbrunnen erwacht abends zum Leben. Die musikuntermalte Lichtshow, welche dann geboten wird lohnt auf alle Fälle.

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Ein Tag am Meer

Das Barcelona am Meer liegt vergisst man oft während man durch die engenGassen streift oder über die Ramblas schlendert. Nähert man sich dem Hafen und dem Meer, so fällt als erstes das Kolumbusdenkmal auf. Von da führt der Weg in einen sehr modernen Hafen, dessen Architektur in der heutigen Zeit angesiedelt ist und trotz alledem gut zu der Stadt passt.
Die Strände von Bacelona sind mehr als 5 km lang, mit feinem Sand und flankiert von Hochhäusern und ausgefallenen Kunstobjekten.
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Tibidabo - Barcelonas Hausberg

Wer auf der Suche nach frischer Luft, schönen Panoramen, Abwechslung und Bewegung im Grünen ist, der sollte unbedingt auf den Tibidabo. 
Barcelonas 512 m hoher Hausberg bietet jede Menge Abwechslung. Der Vergnügungspark mit seinen Fahrgeschäften ist der älteste in Spanien. Die Kirche nebenan ist dafür erst in den 50ern des letzten Jahrhundertsfertig geworden.
Rennradfahren und Bergfeste Läufer nutzen die Sepentinen hinauf zum Training. Mountainbiker und Trailläufer die Wanderwege durch die Wälder.
Touristen wird vorallem die Aussicht auf Barcelona gefallen und natürlich das bunte Treiben auf dem Berg.
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Jede Menge Gaudi

Mir fällt kein Künstler oder Mensch ein, welcher eine Stadt so geprägt hat, wie es Gaudi getan hat. Er ist all gegenwärtig, einzig der FC Barcelone ist noch presenter.
Gaudi wird gern als Universalgenie bezeichnet. Umso länger man sich mit ihm beschäftigt um so eher versteht man warum. 
Seine Verbindung von Natur und Architektur ist faszinerend, seine Ansätze bei der Wiederverwendung von Materiealien und dem Ausnutzen von Licht und Luft sind heute aktueller je....
Offensichtlich bleibt die unerreichte Schönheit seiner Werke, auch wenn mann oft lange Wartezeiten in Kauf nehmen muß um sie zu besichtigen.
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Die Altstadt von Barcelona

In den alten Vierteln der Stadt fühlt man sich in der Zeit zurück versetzt. Hier dominieren enge Gassen, ruhige Ecken, kleine Plätze und versteckte Kirchen. Wären da nicht ab und zu Grafities oder skurril dekorierte Geschäfte. 

Wer einfach mal bummeln möchte, fernab der Hektik, ist hier richtig.
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Palau de la Musica Catalana

Entstanden ist dieses Opernhaus für Barcelonas Bevölkerung. Es war nicht als Prachtbau für reiche Leute gedacht. In diese Oper gingen und gehen bis heute die Arbeiter und Angestellten der Stadt. 

Wer jetzt damit rechnet einen lieblosen Betonklotz zu sehen kennt die Bewohner Barcelonas schlecht. Sie haben sich eine Perle geschaffen und bis heute erhalten.

Schon die Außenfasade beeindruckt und gibt einen guten Vorgeschmack auf das was innnen kommt...
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Willkommen in Barcelona

Barcelona muß man mögen. Diese Stadt hat viele Gesichter. Gaudi ist der wohl bekannteste Spößling und hat mit Sicherheit diese Stadt am meisten gepägt. Man findet aber auch andere Seiten jenseits der Verspieltheit Gaudi's. Da sind die engen Gassen, die kleinen Kirchen, aber auch die Grafiti an Wänden und Rollos. Da gibt es kleine Läden, jeder auf seine Weise individeuell und Schaufenster bei denen ein Bummel noch lohnt. Kurz um: man muss sie lieben, diese Stadt.
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